| Leistungen :: Ultraschall |
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Abdomen:
Ultraschalluntersuchungen im Sinne der Prävention zeigen frühzeitige Organveränderungen z. B. der Niere oder der Leber,
die Hinweise auf ein frühes Krankheitsstadium geben, auch wenn noch keine körperlichen Symptome bestehen. Wenn solche Veränderungen
erkannt werden, können weitere Untersuchungen und eine frühzeitige Therapie veranlasst werden. Darmerkrankungen können jedoch
im Ultraschall nicht zuverlässig untersucht werden. In diesem Fall muss auf andere Maßnahmen (Stuhltest, Magen-Darmspiegelung) zurückgegriffen werden.
Schilddrüse:
Ultraschalluntersuchungen der Schilddrüse zeigen möglicherweise vorhandene Knoten oder die Ausbildung einer Struma (Kropf).
Zusammen mit Laborparametern können eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse nachgewiesen werden.
Halsgefäße:
Mit einer Ultraschalluntersuchung der Halsgefäße lassen sich mögliche Ablagerungen oder eine Verbreiterung der inneren Gefäßschicht
(Intima-Media Dicke) bereits im Frühstadium nachweisen. Zusammen mit dem Cholesterinspiegel mit seinen beiden Komponenten HDL und LDL dient
diese Untersuchung zur Abwägung des Risikos für einen embolisch ausgelösten ischämischen Schlaganfall.
Herz (UKG):
Die Herzultraschalluntersuchung ermöglicht nicht nur eine Aussage über die Pumpkraft des Herzens, sondern auch über die
Klappenmorphologie oder bestehende Frühzeichen für einen grenzwertig erhöhten Blutdruck. Herzfehler können auf diese Weise
sicher erkannt werden. Lediglich für die Beurteilung der Herzkranzgefäße ist die Herzultraschalluntersuchung nicht geeignet (siehe EKG).
Beinarterien und Beinvenen:
Diese Ultraschalluntersuchung dient der frühzeitigen Erkennung einer pAVK (peripher arterielle Verschlusskrankheit). Diese ist ähnlich
wie der Schlaganfall durch Ablagerungen (Arteriosklerose) oder Diabetes bedingt. Bei den Beinvenen können größere Beinvenenthromobosen
ausgeschlossen und Varizen (Krampfadern) beurteilt werden.
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